Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

MaschinenMonsterMaskerade
In diesem Jahr steht unsere Maskenwerkstatt unter Dampf. Wir verwandeln uns in rauchende Monster, stampfende Riesen, feuerspuckende, kohlefressende Maschinen. Das gibt eine zahnradgetriebene, spannungsanzeigende, energiegeladene Faschingsvorbereitung auf den Spuren der Kohle und der Bergbautechnik.

Lego-Bergbau-Spielwelten
Nach einem Einstieg in die Welt des Kohleabbaus wird gemeinsam Lego gebaut. Zahlreiche kleine technische Wunderwerke entstehen, die die Arbeit im Tagebau erleichtern, illustrieren und verständlich machen. Zusammengebaut bereichern sie die Lego-Spielwelt, deren Mittelpunkt der in den vergangenen Ferien entstandene riesige Schaufelradbagger bildet.

Herzlich willkommen zu spielerischen Abenteuern rund um die Kohle.  

Vom 18.02. - 22.02.2019 jeweils von 10:00 - 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr, freie Plätze bitte erfragen unter 03433-27860.

Preis: 3,00 Euro / Teilnehmer_in

Jedes Kind ist herzlich dazu eingeladen.

 


 

 

ist die neue Sonderausstellung

Hans Bajohra (Jahrgang 1924) war Pressefotograf mit Leib und Seele.
Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 1988 war er
für die Leipziger Volkszeitung in den Kreisen Borna und Geithain unterwegs - ob Tag des Bergmanns, Schuleinweihnung,
Auszeichnungen, Planerfüllung in der Landwirtschaft usw.,
der Fotoapparat war immer griffbereit.
In seiner Schaffenszeit bei der LVZ entstanden so tausende von Fotos, die heute einen Teil des Bestandes der Fotothek des Museums Borna ausmachen.

Mit Unterstützung der Lokalredaktion Borna der LVZ möchten wir einen kleinen Teil des Schaffens von Hans Bajohra im Gedenken seines 30. Todestages zeigen.

Die Ausstellung verlängert bis zum 03. März 2019

 


Am Dienstag, den 15.01.2019 um 18.00 Uhr 
lud Frau Dr. Susanne Baudisch
zur Vorstellung der digitalen Wissensbasis
in das Bürgerhaus „Goldener Stern“ ein.

Borna gehört zu den Städten, deren älteste Namenbelege forschungsseitig immer wieder neu hinterfragt werden oder zumindest ausreichend Diskussionsstoff bieten. Doch diesmal geht es nicht um die erste Erwähnung des Ortsnamens Borna für die heutige Stadt südlich von Leipzig. Es steht vielmehr die erste Erwähnung Bornas in der Qualität als Stadt des Mittelalters im Fokus der Betrachtung.
Diese erste urkundliche Überlieferung, die darauf schließen lässt, dass Borna die Rechtsqualität einer Stadt besaß, datiert in das Jahr 1318: In einer Urkunde des Niederadligen Heinrich von Greifendorf, Burgmann in Borna, die dieser am 2. September 1318 zugunsten des Clarissenklosters in Weißenfels ausstellen ließ, werden als letzte Zeugen namentlich erwähnt: Heinrich, (der) Schultheiß (Henricus scultetus), Conrad von Altenburg (Conradus de Aldinburg) und Konrad, (der) Schreiber (Conradus scriptor), sämtlich Bürger in Borna (cives in Burnis).  — Die Urkunde mit dem Siegel Heinrichs von Greifendorf ist im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden als Original erhalten (OU Nr. 2141 (A), Pergament).

Eine gemeinsame Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimat-  und dem Geschichtsverein Borna.


Am 07.11.2018 hatten wir im Rahmen unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe
zum Vortrag von Wolfgang Gülich:

„Die sächsische Armee im Norddeutschen Bund und im Kaiserreich“
in das Stadtkulturhaus Borna eingeladen.

Borna, Geithain, Pegau, Bad Lausick und Grimma gehörten im 19. Jahrhundert zu den Garnisonsorten sächsischer Militäreinheiten. Dies trug entscheidend zur Prägung dieser Städte bei. Wer mehr über die geschichtlichen Hintergründe, vor allem über die Wandlungen erfahren möchte, die sich zwischen 1866 und 1914 in der sächsischen Armee vollzogen, darf sich auf den Themenabend mit Brigadegeneral a.D. Wolfgang Gülich freuen. Er wird sein jüngstes Buch vorstellen, wesentliche Inhalte vortragen und unter anderem sich mit der Stationierung, Manövertätigkeit und Aspekten der Kavallerie auseinandersetzen. Schließlich handelte es sich bei den in unseren Städten stationierten Truppen um berittene Einheiten, die zu Zeiten auch im Umland groß angelegte Übungen abhielten. Darüber hinaus wird Gülich vor allem auf die Rolle der zwei sächsischen Militärcorps innerhalb der weitgehend preußisch geprägten Reichsarmee eingehen.


Vor 350 Jahren zerstörte ein verheerender Stadtbrand große Teile der Stadt Borna.
Zum Gedenken an diese Katastrophe wird Annemarie Engelmann in ihrem Vortrag Ursachen, Verlauf und Folgen des Brandes anhand von Akten und Zeugnissen des Wiederaufbaus erläutern.

Am 19. September 2018 um 19:00 Uhr hatte das Museum der Stadt Borna,
der Heimatverein Borna und der Geschichtsverein Borna
zu einer weiteren gemeinsamen Vortragsreihe "Der Stadtbrand in Borna 1668" eingeladen.
Zahlreiche Interessierte sind zum Vortrag von Annemarie Engelmann in das Stadtkulturhaus gekommen.

 



Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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