Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

zu diesem Vortrag hatte Herr Werner Winkler
am Mittwoch, den 15. Januar 2020, um 18.00 Uhr in das Stadtkulturhaus Borna, Sachsenallee 47 eingeladen.

Viele ältere Besucher und Vereinsmitglieder und auch junge Besucher aus dem Gymnasium am breiten Teich folgten der Einladung, denn wer kennt sie nicht die legendäre Rockballade „Über sieben Brücken musst du gehn“? Millionenfach verkauft, in 30 Sprachen übersetzt und von mehr als 100 Interpreten gesungen. Ein wahrer Welthit, der immer wieder unter die Haut geht. Die Geschichte dieses Liedes begann in der zweiten Hälfte der 1960iger Jahre. Nur noch sehr wenige kennen sie und noch weniger wissen, dass die Region, die wir heute Neuseenland oder Südraum von Leipzig nennen, dabei eine wichtige Rolle spielte.
Geschrieben hat den Liedtext und auch das Szenarium zum gleichnamigen DDR-Fernsehfilm der Leipziger Lyriker Helmut Richter.
Er ist am 3. November 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben - Anlass für eine historische Zeitreise.


Advent

so heisst die kleine Ausstellung
verteilt im ganzen Museum zu der
am Mittwoch, den 4. Dezember 2019, 16.00 Uhr
in das Museum der Stadt Borna eingeladen wurde.

zu sehen noch bis zum 02.02.2020

Advent bedeutet Ankunft. Viel zu oft hastet man durch eine laute Adventszeit und plötzlich ist schon Weihnachten.

Foto: Weihnachtsgrüße von Hans Bohne, 2001                                                                                     
Halten Sie diesmal gleich zu Beginn ein wenig die Zeit an, atmen Sie durch und genießen im Museum der Stadt Borna die Vorfreude auf das Lichterfest. Im Museum sind Tür und Tor geöffnet um viel Bedeutungsvolles neu zu entdecken, Erinnerungen zu wecken und nach einer besinnlichen Führung durch das weihnachtlich geschmückte Museum gemeinsam bei Gebäck und einer Tasse heißem Punsch Zeit füreinander zu haben. Kommen Sie an in der stimmungsvollsten Zeit des Jahres.

 

Eröffnungwurde am am Mittwoch den 06.11.2019 um 17:00 Uhr
von Herrn Bürgermeister Karsten Richter 
mit zahlreichen Gästen des Museums feierlich eröffnet.
Zu hören waren auch Klänge des Posaunenchors
der Kirchgemeinde St.Marien Borna.

 

Mit dieser Ausstellung wollen wir an das 3. Reiter- bzw. Karabinierregiment erinnern, das am 1. November vor 170 Jahren gegründet wurde. Die Stationierung des Stabs und der fünf Eskadronen in Borna, Pegau und Geithain (Roda) blieb für die Region nicht ohne Folgen. Auch in wirtschaftlicher  Hinsicht stellte die Versorgung der fast 800 Soldaten, Offiziere und ebenso vieler Pferde eine bedeutende Größe für unsere Stadt und Umgebung dar.
Nach dem ersten Weltkrieg erfolgte die Auflösung dieser sächsischen Einheit von 1919 bis 1920.
Gezeigt werden neben Objekten der gewachsenen Museumssammlung eine ganze Reihe privater Erinnerungsstücke.
Den zahlreichen Leihgebern gebührt großer Dank, auch für die zur Verfügung gestellten Familiengeschichten.

Zu sehen ist diese Ausstellung noch bis zum 30.06.2020


 

ein Vortag der am 27.11.2019 um 18:00 Uhr im Stadtkulturhaus
von Herrn Walter- Christian- Steinbach (Regierungspräsidenten a.D) zu hören war.

Vor 50 Jahren, am 16. und 17. Dezember 1969 wurde das Schloss Rötha gesprengt.
1592 bis 1945 befanden sich Schloss und Rittergut im Eigentum der Familie von Friesen. Seit dem fast vollständigen Neubau des Schlosses im Jahre 1669 gehörte die frühbarocke
Anlage neben den beiden Kirchen St. Georgen und St. Marien zu den Wahrzeichen der Stadt Rötha. Mit der Sprengung ging
ein wesentlicher Teil der Röthaer Geschichte unwiederbringlich zu Ende.
Der Vortrag versucht der Frage nachzugehen, welche Gründe es eigentlich gab, eines der bedeutenden sächsischen Schlösser zu sprengen, diese Frage interessierte auch die zahlreichen Besucher.


 

war am Mittwoch in der gemeinsamen Veranstaltung vom Museum, dem Heimatverein Borna und dem Geschichtsverein Borna zu hören.
Der Referent Helmut Henschel hatte dazu am 16.10.2019 um 19:00 Uhr in den goldenen Stern eingeladen.

Mit diesem Vortrag möchte der Referent seine vorläufigen Untersuchungen bezüglich der Herkunft von Wiprechts Ahnen, vorstellen. Vieles erscheint zu sagenhaft und bedarf noch der Entscheidung, ob die Spurensuche Erfolg hatte oder in die Irre führt.
Über Wiprechts Aufstieg und Wirken liegt eine Vielzahl von recht aussagekräftigen Veröffentlichungen vor. Doch es gibt immer noch großen Forschungsbedarf, wenn es um die Herkunft seiner "sagenhaften Vorfahren" geht. Man gibt sich mit den bisherigen Erkenntnissen zufrieden, ohne weitere Fragen zu stellen


 


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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