Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit

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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Öffnungszeiten

Dienstag – Donnerstag
10.00 bis 17.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag
14.00 bis 17.00 Uhr


Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

In der ersten und den beiden letzten Wochen der Sommerferien gibt es im Museum der Stadt Borna wieder ein kreatives Ferienprogramm.
Diesmal geht es um die Sonderausstellung „Kino in Borna“ und dreht sich rund um die Welt der bewegten Bilder.
Dabei werden Filme einmal ganz genau beleuchtet. Während sich interessante Lichtdrucke entwickeln.

Begeben wir uns auf eine Spurensuche zu der überraschend vielseitigen Lichtspielgeschichte der Stadt Borna.
Danach beobachten wir, wie unsere Kunstwerke im Wasserbad verzaubert werden. Hier kann man staunen, begreifen und verstehen, was Licht alles bewirken kann.

Wir bitten um Anmeldungen unter 03433 27860 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Kosten: 3 € pro Teilnehmer

Termin: 23. August bis 03. September 2021, Jeweils 10.00 und 13.00 Uhr
Gruppen können auch andere Zeitfenster buchen.

 


 

Nun endlich ist es geschafft.
Bis auf wenige kleine Änderungen kann unsere neu gestaltete Bergbau-Ausstellung „Glück Auf! Kohlebergbau im Bornaer Revier“ schon jetzt von den Museumsbesuchern besichtigt werden.
Wir würden uns freuen, Sie in unserer neuen Dauerausstellung begrüßen zu dürfen.
Einiges wurde aus der alten Ausstellung übernommen, aber viel ist neu dazugekommen.
So gibt es z.B. neue Ausstellungsinseln zur Geologie und zu den devastierten Orten.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour
durch die über 200 Jahre währende Braunkohlenbergbaugeschichte in unserer Region.

Im Anschluß noch ein paar Bilder von der neu gestalteten Ausstellung. (auf das Bild klicken zum vergrößern).
Glück Auf!

Glück auf


 

Anlass dieser Sonderausstellung ist die Eröffnung eines ersten festen Lichtspielhauses (Kino) vor 110 Jahren in Borna.
Am 17. Dezember 1910 eröffnete der aus Altenburg stammende Arthur Hoffmann das Edison-Theater in der Bahnhofstraße.
Es folgten das Zentral-Theater (CT) im Gasthof „Zum blauen Hecht“
und das Lichtspielhaus „Capitol“ am Dinterplatz.
Zu DDR-Zeiten wurde das Stadtkulturhaus zu einer beliebten Filmvorführeinrichtung,
aber auch Erinnerungen an die Sommerfilmtage auf dem Volksplatz werden in der Ausstellung wachgerufen.
Zu sehen ist diese Sonderaustellung noch bis zu 19.09.2021

Bitte die aktuellen Öffnungszeiten beachten
Der Besuch des Museums ist nur unter den aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen möglich


 

Am Montag, den 19. Juli 2021 um 18.00 Uhr hatte das Museum zur ersten gemeinsamen Veranstaltung nach der Wiederöffnung
mit dem Heimatverein des Bornaer Landes und dem Förderverein des Museum in das Stadtkulturhaus Borna eingeladen.

Zu hören und zu sehen war einem Vortrag von Werner Winkler
mit dem Titel „Das Schicksal von Zwangsarbeiterinnen und deren Kindern in der NS-Zeit und danach“

Im Zeitraum 1942 bis 1945 erblickten allein in Espenhain nachweislich 43 Kinder, 25 Mädchen und 18 Jungen, das Licht der Welt.
Die Lagerbedingungen und Diskriminierungen boten für jedes 4. dort geborene Kind keine Lebenschancen.
Sieben Mütter, deren Kinder tot geboren wurden bzw. früh starben, waren Bürgerinnen der damaligen UdSSR.

Der Vortrag geht auch der Frage nach: Das Ende der NSZwangsarbeit und was geschah mit den Millionen Betroffenen?
Noch während des Krieges hatte das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte unter der Führung von General Eisenhower für diese Menschen den Begriff „Displaced Persons“ (DPs) eingeführt.
Eine Bezeichnung für Personen, „die nicht an diesem Ort beheimatet“ sind. Die größte Gruppe unter ihnen bildeten die ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.


 

Liebe Freunde des Museums Borna,
endlich dürfen wir unsere Pforten für Sie öffnen. Wir hoffen Sie sind alle wohlbehalten durch die Pandemiezeit gekommen und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und vor allem weiterhin Gesundheit.

Wir freuen uns, ab Donnerstag, dem 1. Juli 2021, wieder Besucher im Museum begrüßen zu können.

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie auch auf unsere derzeitige Sonderausstellung „Film ab! – 110 Jahre Kino in Borna“ hinweisen, die schon im letzten Jahr gezeigt werden sollte.
Jedoch machte uns Corona ein Strich durch die Rechnung. Somit feiern wir in diesem Jahr 111 Jahre (!) Kino in Borna, aber auch 90 Jahre Tonfilm in Bornaer Kinos.
Am 17. Dezember 1910 eröffnete der aus Altenburg stammende Arthur Hoffmann das Edison-Theater in der Bahnhofstraße. Es folgten das Zentral-Theater (CT) im Gasthof „Zum blauen Hecht“ und das Lichtspielhaus „Capitol“ am Dinterplatz.
Zu DDR-Zeiten wurde das Stadtkulturhaus zu einer beliebten Filmvorführeinrichtung, aber auch Erinnerungen an die Sommerfilmtage auf dem Volksplatz werden in der Ausstellung wachgerufen.

Diese Ausstellung wird noch bis zum 19. September 2021 zu sehen sein.

Begleitend zu der Ausstellung werden am 15. September 2021 (Einladung folgt noch) historische Filme und das Digitalisierungsprojekt „SAVE“ der SLUB und des Filmverbandes Sachsen im Stadtkulturhaus Borna vorgestellt.

Unsere aktuellen Öffnungszeiten sind:
Di. – Do. 10.00 – 17.00 Uhr,  Fr. 10.00 – 13.00 Uhr,  Sa./So. 14.00 – 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Coronaschutzbestimmungen.


 


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

Sevicedaten

Öffnungszeiten

Dienstag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

Preise

Eintritt Museum Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
Kinder- und Schulklassen
2,00 EUR
1,00 EUR  
kostenlos
Museumsführung pro Person,
zusätzlich zum Eintritt
Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
1,00 EUR
0,50 EUR
Stadtführung pro Person Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
3,00 EUR
1,00 EUR

Museumspädagogische Angebote, Stadt- und Museumsführung sind auf Anfrage und mit Anmeldung möglich.

Führungen werden ab 5 Personen durchgeführt. Eine Anmeldung von mindestens zwei Wochen Vorlauf ist erforderlich

 * Ermäßigung nur mit Nachweis für: Schüler_innen, Student_innen, Auszubildente, Schwerbehinderte,
Rentner, Mütter / Väter im Erziehungsurlaub, sowie Empfänger_innen von Leistungen nach SGB XII und SGB II. 

Fotoerlaubnis
Das Fotografieren im Museum ist ohne Blitz, ohne Stativ und ohne Selfie-Stick gestattet.
Nutzung der Bilder nur für den Privatgebrauch!