Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

 

Unser Museum ist ab 18.03.2020 bis vorerst einschließlich 20.April 2020 geschlosssen.

 


 

Am Mittwoch den 04.03.20202 wurde die Sonderausstellung Espenhain -
„Innenansichten eines Kombinates mit Weksfotos vom
VEB Braunkohlenveredlung Espenhain“ im  Museum der Stadt Borna mit zahlreichen Besuchern eröffnet.

Vom baulichen Komplex des Braunkohlenveredlungswerkes Espenhain ist kaum etwas erhalten. Doch in den Erinnerungen der Bergmänner existiert diese Betriebsstätte noch und auch ein zweites Gedächtnis hat sich glücklicherweise erhalten – die Ablichtungen der Werksfotografen. Zehntausende Fotografien befinden sich in den Beständen des Museums der Stadt Borna und der Neuseenland-Sammlung des KuHstall e. V. - diese konnten vor dem Wegwerfen gerettet werden. Sie sind in langjähriger Arbeit von Klaus Börner, einem ehemaligen Espenhainer Eisenbahners, gescannt und geordnet worden. Damit steht ein einzigartiger Fundus der visuellen Überlieferung verschwundener Arbeitswelten zur Verfügung. Mit dieser gemeinsamen Ausstellung soll im Jahr der Industriekultur in Sachsen ein erster Einblick in die Vielfalt des Bestandes gegeben werden. Wir begegnen Menschen in ihrem Arbeitsalltag, in der Werkstatt, im Büro, in der Produktion, bei gesellschaftlichen Anlässen und offiziellen Veranstaltungen.
Zu sehen ist diese Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Museums bis zum 31.05.2020

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Zinnfigur

und zu Gast im Museum sind Kinder aus den Grundschulen,
den Horten aus dem Landkreis Leipzig um zu erfahren,
wer waren die blauen Reiter,
was haben sie hier in Borna gemacht
und es werden auch Zinnfiguren gegossen.

Die Kosten: 3 € pro Kind

 

 

 


Eröffnungwurde am am Mittwoch den 06.11.2019 um 17:00 Uhr
von Herrn Bürgermeister Karsten Richter 
mit zahlreichen Gästen des Museums feierlich eröffnet.
Zu hören waren auch Klänge des Posaunenchors
der Kirchgemeinde St.Marien Borna.

 

Mit dieser Ausstellung wollen wir an das 3. Reiter- bzw. Karabinierregiment erinnern, das am 1. November vor 170 Jahren gegründet wurde. Die Stationierung des Stabs und der fünf Eskadronen in Borna, Pegau und Geithain (Roda) blieb für die Region nicht ohne Folgen. Auch in wirtschaftlicher  Hinsicht stellte die Versorgung der fast 800 Soldaten, Offiziere und ebenso vieler Pferde eine bedeutende Größe für unsere Stadt und Umgebung dar.
Nach dem ersten Weltkrieg erfolgte die Auflösung dieser sächsischen Einheit von 1919 bis 1920.
Gezeigt werden neben Objekten der gewachsenen Museumssammlung eine ganze Reihe privater Erinnerungsstücke.
Den zahlreichen Leihgebern gebührt großer Dank, auch für die zur Verfügung gestellten Familiengeschichten.

Zu sehen ist diese Ausstellung noch bis zum 30.06.2020


 

ein Vortag der am 27.11.2019 um 18:00 Uhr im Stadtkulturhaus
von Herrn Walter- Christian- Steinbach (Regierungspräsidenten a.D) zu hören war.

Vor 50 Jahren, am 16. und 17. Dezember 1969 wurde das Schloss Rötha gesprengt.
1592 bis 1945 befanden sich Schloss und Rittergut im Eigentum der Familie von Friesen. Seit dem fast vollständigen Neubau des Schlosses im Jahre 1669 gehörte die frühbarocke
Anlage neben den beiden Kirchen St. Georgen und St. Marien zu den Wahrzeichen der Stadt Rötha. Mit der Sprengung ging
ein wesentlicher Teil der Röthaer Geschichte unwiederbringlich zu Ende.
Der Vortrag versucht der Frage nachzugehen, welche Gründe es eigentlich gab, eines der bedeutenden sächsischen Schlösser zu sprengen, diese Frage interessierte auch die zahlreichen Besucher.


 


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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