Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
Zum Film Borna in der Reformationszeit

Zum Film auf das Bild klicken

Stadtmodell 1813

Zum Film auf das Bild klicken

Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie recht herzlich zu unserer Ausstellungseröffnung:
125 Jahre Harmoniumbau „O. Lindholm“ ... und Borna wurde weltbekannt
am Mittwoch, den 03.07. 2019 um 17.00 Uhr in das Museum der Stadt Borna ein.
Anlässlich der Gründung der Harmoniumfabrik O. Lindholm am 1. Juli 1894 und der späteren Übernahme durch Gustav Weischet im Jahre 1911 entstand in Zusammenarbeit mit Tobias Weischet, dem letzten Firmenbesitzer, diese Sonderausstellung.
Der gebürtige Schwede Olof Lindholm begründete den Weltruf der Stadt Borna im Musikinstrumentenbau. Seine Harmonien von sehr guter Qualität beeinflussten die Kirchen- aber auch die Konzert- und Salonmusik um die Jahrhundertwende. Gustav Weischet und seine Nachfolger führten diese Erfolgsgeschichte fort, so dass man heute noch in der ganzen Welt Harmoniums aus Borna findet. Ob in Finnland, Brasilien, den USA, Russland oder im Vatikan, der Name Olof Lindholm wird in höchsten Tönen für seine Instrumente gelobt.
Gezeigt werden neben Instrumenten und einer Werkstattsituation, die das Museum in den 1990er Jahren erwerben konnte, hauptsächlich Objekte aus dem Firmenarchiv „O. Lindholm“.
Das Museum der Stadt Borna kann sich glücklich schätzen, nach erfolgter Präsentation, dass Firmenarchiv von Herrn Weischet als Schenkung zu übernehmen.


 

Am 19. Juni 2019, 18.30 Uhr wurde die Publikation „Borna in der Reformationszeit“ im Marien-Treff im Gemeindehaus der Evangelischen- Lutherischen Kirchgemeinde Borna vorgestellt und zu einer Gesprächsrunde mit den Autoren eingeladen.
Das Heft 7 der gemeinsamen Schriftenreihe von Museum und Geschichtsverein Borna entstand in Zusammenarbeit mit der Bornaer Kirchgemeinde und dem Kirchenbezirk. Es stellt sowohl die besondere Rolle der Stadt und seiner Umgebung zu Beginn der Reformation dar als auch die verschiedensten Formen des Gedenkens an die von Martin Luther und seinen Mitstreitern vor über 500 Jahren initiierten Reformbewegung.
Zu letzteren gehörte auch der damalige Bornaer Geleitsmann des Kurfürsten, Michael von der Straßen, als dessen Verkörperung Thomas Claus bei einem kurzen Rundgang zu Beginn der Veranstaltung auf hiesige „Lutheroriginalschauplätze“ verweist.
Beendet wurde die Veranstaltung von Michael von der Straßen in der St.Marienkirche zu Borna.

Kaufen können Sie das Heft für 5 Euro über die Internetseite des Geschichtsverein Borna, im Museum der Stadt Borna sowie im Marientreff, der Tourismusinformation und in der Buchhandlung Borna.


 

Am Abschlusstag der Ausstellung „Unsere Zukunft hat schon begonnen“ des Archivs Bürgerbewegung Leipzig mit dem Museum
Borna möchten wir zu einer Busexkursion mit Walter Christian Steinbach zu den Schauplätzen seines Buches „Eine Mark für Espenhain“ einladen.

Der Autor war Gründungsmitglied des Christlichen Umweltseminars Rötha und bis 2010
der erste Leipziger Regierungspräsident.
Die Rundfahrt beginnt am 16. Juni 2019, 14.00 Uhr am Museum der Stadt Borna (Reichstor) und schließt ebenfalls dort 16.30 mit einem kleinen Ausklang in der dem Gedenken an die Friedliche Revolution vor 30 Jahren gewidmete Sonderausstellung.

„Fahrkartenerwerb“(Entrichtung der Teilnehmergebühr von 10,00 €) bis zum 31.5.2019!!! im Museum


Am Mittwoch, den 15. Mai 2019, um 19.00 Uhr lud der Kulturwissenschaftler Dr. Hans-Jürgen Ketzer in das Bornaer Bürgerhaus „Goldener Stern“ ein.

Der Krieg vorbei, die winterliche Kohlenförderung in Gefahr, demokratische Wahlen zu einer Nationalversammlung, Gewalt gegen politische Gegner, Sachsen als freier Volksstaat, niederschmetternde Nachrichten aus Versailles,
kurzum: 1919 war ein Jahr im Wechselbad der Gefühle.
Das galt nicht zuletzt für Borna und Umgebung.

Dr. Hans-Jürgen Ketzer hat einiges von alledem zusammengetragen, womit sich die Bewohner der Region damals auseinandersetzen mussten, und versucht Eindrücke davon zu vermitteln, wie sie ihr Leben organisierten.
Dabei wird eine Zeit sichtbar, in der man sich von politischen Entscheidungen noch viel mehr erhoffte, als dies heute der Fall ist, in der allerdings auch Neuerungen eingeleitet wurden, die man kurz zuvor kaum für möglich hielt, so den 8-Stunden-Arbeitstag, das Frauenwahlrecht, die Trennung von Staat und Kirche oder die Abschaffung von Adelsprivilegien.


Der Bornaer Kasper einst und heuteDer Bornaer Kasper einst und heutehieß die Veranstaltung am 20.03.2019 im Stadtkulturhaus zu dem Herr Michael Frank alle Interessierten eingeladen hatte.

Der Referent erzählte vom Leben des Bornaer Puppenspielers Hans Frannek und zeigte den Besuchern kleine Spielszenen und die Original-Handpuppen aus der Werkstatt "Bornaer Handspielpuppen Gerhard Stiehl - Zedtlitz“. Zu sehen waren auch Handpuppen von einst und heute.

Dies war eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein- und dem Geschichtsverein Borna.


 


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok