Filmbeiträge

Filmbeitrag des Bornaer SJ zur Puppenausstellung

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MuseumsTrailer

erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
Zum Film Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813
Stadtmodell
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Digitale Wissensbasis 
Museum Borna

Kontaktdaten

Öffnungszeiten

Dienstag – Donnerstag
10.00 bis 17.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag
14.00 bis 17.00 Uhr 


Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Mail: museum@borna.de
Museumsleiter:
Thomas Miltschus

 

Einer der umfangreichsten Sammlungsgebiete des Museum ist die Fotothek. Sie umfasst zum heutigen Stand ca. 20.000 Fotos und 6.750 Negativfilme mit durchschnittlich 24 Bildern. Dazu kommen noch 50 Glasplatten-Negative aus den 20er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. (Anzeige Schierge, 1857)

Borna hat schon eine sehr lange Fotografietradition vorzuweisen. Im Jahre 1852 eröffnete der Violoncellist Emil Theodor Schierge (auch Schyrge) in der Bahnhofsstraße 8 eine Fotografische Anstalt. Er fertigte Porträts mit Hilfe der Daguerrotypie her. Leider sind in unserer Sammlung keine erhalten geblieben. Später verlegte er sein Geschäft in den Reichssteinweg. Neben Daguerrotypien stellte er auch Panotypen (Lichtbilder auf Wachstuch) her.

Die ältesten fotografischen Abbildungen die in unserer Sammlung vorhanden sind, stammen wahrscheinlich aus den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich um Ferrotypien. (Foto). Bei der Ferrotypie handelt es sich um „die Aufnahme eines Bildes nach der Natur auf Kollodium, welches auf schwarzen Asphalt überzogenen Eisenbleche gegossen, halb getrocknet, dann gesilbert wird. Die dadurch erhaltene lichtempfindliche Schicht wird in der Camera nur sehr kurze Zeit belichtet, dann entwickelt, fixiert und nach dem Waschen sofort abgeliefert. Das dünne Bild ist eigentlich ein unterexponiertes Negativ, aber gegen den schwarzen Untergrund sieht es positiv aus." (Brockhaus' Konversations-Lexikon, 1893)

Aus der Frühzeit der Fotografie sind leider nicht viele Aufnahmen vorhanden. Die stetige Sammlung beginnt mit Aufnahmen um 1880. Diese Aufnahmen stammen zum größten Teil von den Otto Woldemar Ochernal, Emil Schuffert und Erich Pfefferkorn. Eine große Anzahl von fotografischen Abbildungen der Stadt Borna und seiner Umgebung verdanken wir Georg Volpert und seinem Sohn Hans Volpert (1913-1987). Beide hielten jede Veranstaltung, Feierlichkeit, Einweihung etc. mit ihrer Kamera fest. So finden wir Aufnahmen vom Königl. Sächs. Karabinier-Regiment, vom Theaterverein „Thalia", vom Heimatfest 1938 oder vom Bau des Freibades „Wyhra-Aue" 1954. In unserer Sammlung ist nur ein Bruchteil dieser Sammlung, viele Aufnahmen sind in Privatbesitz oder wurden über die Jahre vernichtet. (Foto Atelier Volpert).


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

Sevicedaten

Dienstag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend / Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

Preise

Eintritt Museum Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
Familienkarte 2 Erwachsen + 2 Kinder
  4,00 EUR
  2,00 EUR
10,00 EUR  
Museumsführung
bis 15 Personen
Museumseintritt inklusive
60 Minuten 
je weitere Person
 90,00 EUR
   4,00 EUR
Stadtführung
bis 15 Personen
60 Minuten
90 Minuten
je weitere Person
 60,00 EUR
 90,00 EUR
   3,00 EUR

Museumspädagogische Angebote auf Anfrage und mit Anmeldung möglich.

Stadtführungen und Museumsführungen werden nur nach rechtzeitiger Voranmeldung (mind. 7 Tage) und nach Verfügbarkeit durchgeführt

Freien Eintritt erhalten Kinder bis 3 Jahre, Mitglieder des Deutschen Museumsbundes, des Sächsischen Museumsbundes, des ICOM, des Geschichtsverein Borna e.V. und Inhaber der Blaulichtkarte

* ermäßigungsberechtigt sind: Kinder 4-18 Jahre, Schüler, Studenten, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Träger der Ehrenamtskarte des Landkreises Leipzig, Schwerbehinderte, Rentner,
Erziehungsberechtigte im Erziehungsurlaub, Empfänger von Leistungen nach SGB XII und SGB II; Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte; ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

Das Fotografieren in den Räumen des Museums ist ohne Blitzlicht gestattet und die Nutzung der Bilder ist für private Zwecke kostenfrei.
Die gewerbliche Nutzung bedarf der Genehmigung und es gilt die Gebührenverordnung.

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