Filmbeiträge

Filmbeitrag des Bornaer SJ zur Puppenausstellung

Bitte ins Bild klicken

 

MuseumsTrailer

erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
Zum Film Borna in der Reformationszeit
Bitte ins Bild klicken

Stadtmodell 1813
Stadtmodell
Bitte ins Bild klicken

 

Digitale Wissensbasis 
Museum Borna

Kontaktdaten

Öffnungszeiten

Dienstag – Donnerstag
10.00 bis 17.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag
14.00 bis 17.00 Uhr 


Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Mail: museum@borna.de
Museumsleiter:
Thomas Miltschus

 

Am Mittwoch, den 15. Mai 2019, um 19.00 Uhr lud der Kulturwissenschaftler Dr. Hans-Jürgen Ketzer in das Bornaer Bürgerhaus „Goldener Stern“ ein.

Der Krieg vorbei, die winterliche Kohlenförderung in Gefahr, demokratische Wahlen zu einer Nationalversammlung, Gewalt gegen politische Gegner, Sachsen als freier Volksstaat, niederschmetternde Nachrichten aus Versailles,
kurzum: 1919 war ein Jahr im Wechselbad der Gefühle.
Das galt nicht zuletzt für Borna und Umgebung.

Dr. Hans-Jürgen Ketzer hat einiges von alledem zusammengetragen, womit sich die Bewohner der Region damals auseinandersetzen mussten, und versucht Eindrücke davon zu vermitteln, wie sie ihr Leben organisierten.
Dabei wird eine Zeit sichtbar, in der man sich von politischen Entscheidungen noch viel mehr erhoffte, als dies heute der Fall ist, in der allerdings auch Neuerungen eingeleitet wurden, die man kurz zuvor kaum für möglich hielt, so den 8-Stunden-Arbeitstag, das Frauenwahlrecht, die Trennung von Staat und Kirche oder die Abschaffung von Adelsprivilegien.

Dies war eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein- und dem Geschichtsverein Borna.


Der Bornaer Kasper einst und heuteDer Bornaer Kasper einst und heutehieß die Veranstaltung am 20.03.2019 im Stadtkulturhaus zu dem Herr Michael Frank alle Interessierten eingeladen hatte.

Der Referent erzählte vom Leben des Bornaer Puppenspielers Hans Frannek und zeigte den Besuchern kleine Spielszenen und die Original-Handpuppen aus der Werkstatt "Bornaer Handspielpuppen Gerhard Stiehl - Zedtlitz“. Zu sehen waren auch Handpuppen von einst und heute.

Dies war eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein- und dem Geschichtsverein Borna.


 

war eine Sonderausstellung

Hans Bajohra (Jahrgang 1924) war Pressefotograf mit Leib und Seele.
Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 1988 war er
für die Leipziger Volkszeitung in den Kreisen Borna und Geithain unterwegs - ob Tag des Bergmanns, Schuleinweihnung,
Auszeichnungen, Planerfüllung in der Landwirtschaft usw.,
der Fotoapparat war immer griffbereit.
In seiner Schaffenszeit bei der LVZ entstanden so tausende von Fotos, die heute einen Teil des Bestandes der Fotothek des Museums Borna ausmachen.

Mit Unterstützung der Lokalredaktion Borna der LVZ möchten wir einen kleinen Teil des Schaffens von Hans Bajohra im Gedenken seines 30. Todestages zeigen.

Die Ausstellung wurde verlängert bis zum 03. März 2019

 


Am Dienstag, den 15.01.2019 um 18.00 Uhr 
lud Frau Dr. Susanne Baudisch
zur Vorstellung der digitalen Wissensbasis
in das Bürgerhaus „Goldener Stern“ ein.

Borna gehört zu den Städten, deren älteste Namenbelege forschungsseitig immer wieder neu hinterfragt werden oder zumindest ausreichend Diskussionsstoff bieten. Doch diesmal geht es nicht um die erste Erwähnung des Ortsnamens Borna für die heutige Stadt südlich von Leipzig. Es steht vielmehr die erste Erwähnung Bornas in der Qualität als Stadt des Mittelalters im Fokus der Betrachtung.
Diese erste urkundliche Überlieferung, die darauf schließen lässt, dass Borna die Rechtsqualität einer Stadt besaß, datiert in das Jahr 1318: In einer Urkunde des Niederadligen Heinrich von Greifendorf, Burgmann in Borna, die dieser am 2. September 1318 zugunsten des Clarissenklosters in Weißenfels ausstellen ließ, werden als letzte Zeugen namentlich erwähnt: Heinrich, (der) Schultheiß (Henricus scultetus), Conrad von Altenburg (Conradus de Aldinburg) und Konrad, (der) Schreiber (Conradus scriptor), sämtlich Bürger in Borna (cives in Burnis).  — Die Urkunde mit dem Siegel Heinrichs von Greifendorf ist im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden als Original erhalten (OU Nr. 2141 (A), Pergament).

Eine gemeinsame Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimat-  und dem Geschichtsverein Borna.

 

Vor 350 Jahren zerstörte ein verheerender Stadtbrand große Teile der Stadt Borna.
Zum Gedenken an diese Katastrophe wird Annemarie Engelmann in ihrem Vortrag Ursachen, Verlauf und Folgen des Brandes anhand von Akten und Zeugnissen des Wiederaufbaus erläutern.

Am 19. September 2018 um 19:00 Uhr hatte das Museum der Stadt Borna,
der Heimatverein Borna und der Geschichtsverein Borna
zu einer weiteren gemeinsamen Vortragsreihe "Der Stadtbrand in Borna 1668" eingeladen.
Zahlreiche Interessierte sind zum Vortrag von Annemarie Engelmann in das Stadtkulturhaus gekommen.

 



Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

 

Sevicedaten

Dienstag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend / Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

Preise

Eintritt Museum Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
Familienkarte 2 Erwachsen + 2 Kinder
  4,00 EUR
  2,00 EUR
10,00 EUR  
Museumsführung
bis 15 Personen
Museumseintritt inklusive
60 Minuten 
je weitere Person
 90,00 EUR
   4,00 EUR
Stadtführung
bis 15 Personen
60 Minuten
90 Minuten
je weitere Person
 60,00 EUR
 90,00 EUR
   3,00 EUR

Museumspädagogische Angebote auf Anfrage und mit Anmeldung möglich.

Stadtführungen und Museumsführungen werden nur nach rechtzeitiger Voranmeldung (mind. 7 Tage) und nach Verfügbarkeit durchgeführt

Freien Eintritt erhalten Kinder bis 3 Jahre, Mitglieder des Deutschen Museumsbundes, des Sächsischen Museumsbundes, des ICOM, des Geschichtsverein Borna e.V. und Inhaber der Blaulichtkarte

* ermäßigungsberechtigt sind: Kinder 4-18 Jahre, Schüler, Studenten, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Träger der Ehrenamtskarte des Landkreises Leipzig, Schwerbehinderte, Rentner,
Erziehungsberechtigte im Erziehungsurlaub, Empfänger von Leistungen nach SGB XII und SGB II; Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte; ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

Das Fotografieren in den Räumen des Museums ist ohne Blitzlicht gestattet und die Nutzung der Bilder ist für private Zwecke kostenfrei.
Die gewerbliche Nutzung bedarf der Genehmigung und es gilt die Gebührenverordnung.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.